Jeden Tag engagieren sich in KrankenhĂ€usern, Altersheimen, Feuerwehren, Polizeistationen und vielen anderen öffentlichen und privaten Institutionen tausende Angestellte fĂŒr das Wohl des Menschen. Kinder können zur Schule gehen und haben danach gute Möglichkeiten einen Beruf zu erlernen. Aus WasserhĂ€hnen kommt sauberes Wasser und Strom kommt ohne Unterbrechung aus der Steckdose. In den EinkaufslĂ€den beugen sich die Regale unter einer FĂŒlle von Waren fĂŒr Groß und Klein. Die Autos sind technisch auf dem höchsten Stand! Wir leben in einem Land mit hohem Datenschutz und einer verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig geringen Korruption.

In Kirchen und freien Gemeinden beten Menschen fĂŒr Menschen und verbreiten die Botschaft der Liebe Gottes! Wussten sie, dass die Lehre der Menschwerdung Gottes wĂ€hrend der Renaissance den Begriff der MenschenwĂŒrde prĂ€gte! Die Auswirkungen dieses Denkens sind bis heute in unserer Kultur zu sehen. Wir schĂ€tzen Werte wie Respekt und kennen den Wert eines Menschenlebens. Helden sind bei uns WohltĂ€ter der Menschheit und keine Selbstmörder, die sich in belebten Straßen in die Luft sprengen! Geben wir diese „Gute Nachricht“ nicht auf! Erinnern wir uns gerade im fĂŒnfhundertsten Jahr der Reformation daran, dass Gott uns Gnade schenkt! Nicht unser menschliches Handeln, sondern der Glaube an Jesu Geburt, Tod und Auferstehung schenkt uns ewiges Leben!

Christen sind befreit zum Dienen! Wollen wir diese Werte aufgeben? Verzweifeln sie nicht, trotz zahlreicher schlechter Meldungen. Es gibt eine Hoffnung! Selbst der leidende Hiob wusste: „Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er ĂŒber dem Staub sich erheben.” (Hiob19,25 aus der Lutherbibel 2017) So können wir es mit Gottes Hilfe schaffen! Dies wĂŒnsche ich ihnen fĂŒr das Jahr 2017!